In der beigefügten Grafik vermitteln wir Ihnen, wie sich der weltweite Marktanteil Japans zusammensetzt. Im Moment gibt es einen großen Mangel an elektronischen Bauteilen.
Ging man gestern noch von sinkenden Preisen am Markt aus so hat sich heute herausgestellt dass diese erneut ansteigen und zu Erwarten ist dass die Krise in Japan der globalen wirtschaftlichen Entwicklung schaden wird.
Ein Fünftel der weltweiten Chips kommen aus Japan. Rund 40 Prozent aller Flash-Speicherchips werden in dem asiatischen Inselstaat produziert. Dort stehen seit Freitag die Bänder in vielen Fabriken still. Es wird Monate dauern, bis Straßen, Stromnetz, Häfen und Eisenbahnstrecken wieder voll funktionsfähig sind. Chipfabriken brauchen in der Regel eine ununterbrochene Stromversorgung, die durch die geplanten Abschaltungen im japanischen Elektrizitätsnetz gefährdet ist.
Nach einem Stromausfall kann es mehrere Wochen dauern, bis ein Werk wieder ordnungsgemäß läuft. In der Zeit müssen sich die Kunden von japanischen Zulieferern nach Alternativen umschauen. Auch wenn die Lieferungen von Bauteilen für die Chipproduktion bereits in zwei Wochen wieder begännen, wirkten sich die Engpässe und Preiserhöhungen bis ins dritte Quartal aus, berichteten Forschungsinstitute.
Derzeit können wir zumindest eine Lieferfähigkeit unsererseits bestätigen, wenn auch zu höheren Preisen.
Preise werden derzeit tagesaktuell kalkuliert, wir bitten um ihr Verständnis wenn einige Modelle nicht verfügbar sein sollten.
Ebenso werden eventuelle, fallabhängige Lieferverzögerungen zeitnah von uns kommuniziert.
Vielen Dank für Ihr Verständnis

Geschrieben von nathalie horneff
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